Kolchis-Titel auf der Hotlist-Shortlist

Die Bücher des Jahres aus unabhängigen Verlagen sind ausgewählt und Jesus’ Katze aus dem Kolchis Verlag ist dabei: Die „Geschichten von den Straßen Jerewans“ des armenischen Autors Grig stehen auf der Hotlist 2021. In Armenien ist der Autor der leicht skurrilen Erzählungen aus dem Alltagsleben bereits mehrfach ausgezeichnet worden. Ob es auch für den Hotlist-Preis reicht, erfahren wir im Oktober.

Bahoe-Titel für Fußballbuch des Jahres nominiert

Die Deutsche Akademie für Fußball-Kultur hat heute die Shortlist für die Auszeichnung „Fußballbuch des Jahres“ bekanntgegeben. Mit im Rennen ist auch ein Buch von Bahoe Books. Die Graphic Novel Ein Match für Algerien erzählt von Fußballern, die als algerische Nationalmannschaft durch die Welt tourten, während die FLN noch um die Unabhängigkeit des Landes kämpfte.

Wir haben ausgeliefert – 28. Juli 2021

AG SPAK BÜCHER ● ALIBRI VERLAG ● BAHOE BOOKS ● BELLEVILLE VERLAG ● BÜCHNER VERLAG ● CA IRA ● DIELMANN VERLAG ● DIETZ VERLAG ● EFEF VERLAG ● EDITION FAUST ● CHRISTEL GÖTTERT VERLAG ● HIMMELSTÜRMER VERLAG ● KONKURSBUCH VERLAG ● PAPYROSSA VERLAG ● SCHMETTERLING VERLAG ● UNRAST VERLAG ● VENTIL VERLAG ● W_ORTEN & MEER

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Zwei sova-Verlage auf der Hotlist

Jedes Jahr sucht die Hotlist nach beispielhaften unabhängigen verlegerischen Leistungen. Dazu werden 10 Publikationen aus unabhängigen Verlagen ausgewählt und schließlich wird ein Titel ausgezeichnet. Auf der soeben bekanntgegebenen Longlist, die 30 Titel umfasst, finden sich auch zwei Bücher aus sova-Verlagen: Jesus’ Katze von Grig ist im Kolchis Verlag erschienen und Saids letztes Buch flüstern gegen die wölfe wurde bei konkursbuch veröffentlicht. Im nächsten Schritt werden nun die Kandidaten für die Shortlist ausgewählt; wer möchte, kann an der Wahl teilnehmen.

Europäischer Krimi-Preis für Jurica Pavičić

Für seinen im Verlag Schruf & Stipetic erschienenen Kriminalroman Blut und Wasser ist Jurica Pavičić mit dem Europäischen Krimipreis der französischen Wochenzeitschrift Le Point ausgezeichnet worden. Die Auszeichnung geht jedes Jahr an den besten Krimi eines europäischen Autors (oder einer Autorin), der in französischer Sprache vorliegt. „C’est ça, l’art du roman noir“, heißt es dazu in dem Text aus Le Point, der den preisgekrönten Roman porträtiert.